Commune de Daverdisse

Grand Place 1
6929 HAUT-FAYS

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Touristische Sehenswürdigkeiten

Juwel des Haute-Lesse-Gebiets, das aus vier Ortschaften besteht: Haut-Fays, Gembes, Porcheresse und Daverdisse; die Gemeinde ist umgeben von Wald- und Wiesengebieten und liegt eingebettet zwischen Flüssen und Bächen.

Im Folgenden finden Sie einen kurzen Überblick über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten unserer Ortschaften.

Daverdisse

  • Peterskirche: neoklassischer Stil (1847).  Ihr kürzlich restauriertes Passionsretabel stammt von der ehemaligen Schlosskapelle, nachdem das Schloss 1831 verkauft wurde.
  • Passionsretabel: Es ziert den Chor der Peterskirche von Daverdisse und stammt aus dem letzten Drittel des 16. Jahrhunderts.  Sein Stil ist dem spätesten Abschnitt der Zeit der bildhauerischen und gemalten Antwerpener Retabel zuzuordnen, die um 1570 endet.
  • Gehöft von Mohimont: Privatanwesen.  Es stammt aus dem 18. Jahrhundert.  Es war der Aufenthaltsort von Pierre Bonaparte, Neffe von Napoleon I., der sich von 1834 bis 1848 im Exil befand.  Das Gehöft verfügt über eine so genannte Eisgrube ("glacière"), eine unterirdische Konstruktion, in der im Winter Schnee aufgeschichtet wurde, um das ganze Jahr über Lebensmittel konservieren zu können.
  • Wasserläufe und Brunnen

Gembes

  • Liebfrauenkirche: neoklassischer Stil (1877)
  • Dorfschule: neoklassischer Stil, restauriert im Jahr 1988
  • Pont des Gades: Diese vor dem 19. Jahrhundert erbaute Brücke umfasst drei Bögen, wobei durch den kleinsten dieser Bögen ein Bächlein fließt, das die Mühle von Gembes speist.  Die Brüstung besteht aus Schieferplatten, die auf dem Boden aufgesetzt wurden.
  • Vallée de l'Almache: wunderschönes, bewaldetes Tal mit sagenumwobenen Plätzen
  • "Le Trou de l'Ermite" (das Eremitenloch) und nicht weit davon entfernt die "Pont de l'Ermite" (die Eremitenbrücke): Dieser heilige Einsiedler soll zahlreiche Dorfbewohner vor der Pest gerettet haben.
  • "La Roche du Curé" (der Priesterfelsen): Versteck eines Priesters während der französischen Revolution.

Haut-Fays

  • Remacluskirche: neugotischer Stil (1855)
  • Friedhof: Kapelle mit den sterblichen Überresten von 7 Mitgliedern der Familie Villers-Masbourg,  ehemalige Gutsbesitzer von Sclassin, die 1855 hierher verlegt wurden. 
  • Statue der Heiligen Agatha: 1957 wurde die Statue der Heiligen Agatha von ihrer Kapelle in den Wäldern von Gerhenne auf den Ortsplatz von Haut-Fays gebracht; die christliche Jungfrau, die 251 als Märtyrerin starb, trägt nach spanischem Brauch ein weißes Kleid im Sommer und ein dunkelblaues im Winter.  Der Stil der Statue erinnert an jenen des Lütticher Bildhauers Jean Del Cour, der 1707 starb.
  • Napoleon-Buche: im Wald von Gerhenne.  Am 24. April 1810 wurden zu Ehren der Hochzeit von Napoleon I. und Marie-Louise von Österreich zwei Bäume gepflanzt.  Die bis heute bestehende Buche hat einen Stamm, dessen Umfang mehr als 360 cm beträgt, und ragt über alle umliegenden Wälder hinaus.
  • Maquis-Denkmal: Rancenne-Tal.  Stele zum Gedenken an die Ermordung von 14 Résistance-Kämpfern aus Graide und Haut-Fays, die am 1. September 1944 wenige Tage vor der Befreiung von den Deutschen getötet wurden.

Porcheresse

  • Holzschuhmuseum: Als drittwichtigster Ort in der Holzschuhherstellung innerhalb der Provinz Luxemburg errichtete Porcheresse 1982 dieses Museum zu Ehren der Holzschuhfabrikanten.  Ein Video zeigt die Arbeit des Holzschuherzeugers sowie den Ursprung und die Entwicklung des Holzschuhhandwerks.  Ausgestellt sind u. a. Werkzeuge und Holzschuhe in allen möglichen Formen, die nicht nur von den Holzschuhherstellern aus Porcheresse stammen, sondern auch von Holzschuhfabrikanten der gesamten Provinz. www.museedusabot.jimdo.com
  • Häuser des Hilfs- und Versorgungskomitees: Nachdem der Ort (am 22. August 1914) von den Deutschen niedergebrannt wurde, wurden diese Häuser 1915 errichtet, um den Opfern ein provisorisches Dach über dem Kopf einzurichten.  An die 20 solcher Häuser blieben bis heute erhalten; ein Stein mit der Inschrift "C.S.A.L. 1915" zeugt von ihrer Vergangenheit (Comité de Secours et d'Alimentation du Luxembourg - Luxemburgisches Hilfs- und Versorgungskomitee).  Derzeit ist ihre Klassifizierung als Kulturerbe im Gange.
  • Wasserpumpe: Diese Maschine zum Hinaufbefördern des Wassers wurde mit Unterstützung der Kommunalverwaltung, der König-Baudouin-Stiftung und von Qualité Village Wallonie renoviert; sie ist ein industrielles Überbleibsel aus dem 19. Jahrhundert und kann mit Führung besichtigt werden (Terminvereinbarung unter 061/51 12 42).

 

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